ERZWEG

Bilder der Südroute des Erzwanderweg in Oberhessen


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Grube "Schöne Aussicht" heute706 x angesehenWährend der größere westliche Grubenbereich mit Schlamm aus der Erzwäsche Weickartshain verfüllt wurde, ist der östliche Teil unverfüllt und verdeutlicht die Tiefe der Schürfung. Auf der Sohle der ehemaligen Erzgrube hat sich ein kleiner Teich gebildet.
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Grube Hoffnung 705 x angesehenNach Auserzung wurde die Grube mit Schlamm aus der Erzwäsche verfüllt, die heutige fast ebene Weidefläche im Vordergrund ist somit ein ehemaliger Schlammteich.
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Grube "Maria" bei Stockhausen703 x angesehenDie noch sichtbaren Reste der Grube "Maria" heute mit Blickrichtung nach Osten. Die Wiese rechts gehörte ebenfalls zum Grubengelände, sie wurde nach der Auserzung mit Schlamm aus der Wäsche verfüllt.
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Lageplan Klärteich 02702 x angesehenAnlage des letzten Klärteiches an der Eisenbahnstrecke zwischen Seenbrücke und Freienseen. Norden ist links (Gemeindearchiv Freienseen).
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Das "Grubenhaus" bei Stockhausen heute702 x angesehenDirekt gegenüber des Grubenhauses stand auf einem Plateau das Gebäude der Erzwäsche.
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Grube Hoffnung - südlicher Rand701 x angesehenDas Grubengelände hatte eine Ausdehnung von ca. 800 m in nord-südlicher Richtung (vom Friedhof in Stockhausen im Norden bis knapp vor dem Weg nach Weickartshain im Süden) und in ost-westlicher Richtung von ca. 200 m. Die einzelnen Grubenteile waren durch Stollen und eine Grubenbahn miteinander verbunden.
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Vertrag zwischen der Gemeinde Lardenbach und der Gewerkschaft "Jacobi Hameln und Hüssen"701 x angesehenDas Bild zeigt die erste Seite des Vertrages aus dem Jahr 1872, bei dem es sich um das älteste im Gemeindearchiv vorliegende Dokument über den Erzabbau in Lardenbach handelt. Helmut Felsing hat das mehrseitige Dokument, das in Sütterlinschrift abgefasst ist, in die heute übliche lateinische Schrift übertragen.
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Virtinen698 x angesehenModell einer Drahtseilbahn von Werner Wißner.
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Geologische Karte von 1924697 x angesehenWie die Karte zeigt, liegt praktisch das ganze Dorf Stockhausen auf einer Schicht aus Eisenerz. Häufig ist auch Bauxit zu finden (grüne Kreise).
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Umgeleiteter Ilsbach692 x angesehenBei der Anlage des Schlammteiches wurde der Ilsbach nördlich umgeleitet. Dieser Bereich ist heute von Wasserläufen und Quellen durchzogen und für Wanderer unzugänglich. Das Gelände ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen (Foto: Karl Heinz Hartmann).
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Blick über Flensungen691 x angesehenIm Vordergrund der Flensunger Hof, in der Bildmitte die stillgelegte und zum Teil verfüllte Grube Ludwigssegen.
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Grube Maximus-Nord688 x angesehenDer südliche Teil der Erzgrube Maximus-Nord wurde durch eine Damm vom nördlichen Bereich abgetrennt und mit dem bei der Erzwäsche anfallenden Schlamm verfüllt. Die ausgetrockneten Schlammteiche verkaufte die Gewerkschaft Louise an ortsansässige Landwirte, die die Flächen mit dem in der Nähe abgelagerten Abraum überdeckten und wieder landwirtschaftlich nutzbar machten.
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