ERZWEG

Bilder der Südroute des Erzwanderweg in Oberhessen


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Bahnstrecke Mücke-Laubach792 x angesehenDie gestrichelte Linie zeigt die ursprünglich geplante Streckenführung, die vor Freienseen in Richtung Laubach abzweigte. In der Kartenmitte sind die großen Schlammteiche zu erkennen.
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Erzwäsche Seenbrücke von Norden791 x angesehenInteressant ist hier der Vergleich mit der Aufnahme aus dem Grünberger Anzeiger von 1927, die aus dem gleichen Blickwinkel, mit Sicherheit aus einem oberen Fenster des Verwaltungsgebäudes (heute Katholische Kirche) aufgenommen wurde (Foto: Archiv Kulturring Weickartshain).
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Bahnhof Weickartshain, Gleisplan791 x angesehen
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Fundamente der Winkelstation791 x angesehenBeim Bau der Erdgasleitung im Jahr 2007 kamen auch die gewaltigen Fundamente der Winkelstation zwischen den Gruben "Hoffnung" bei Stockhausen, "Maximus Nord" bei Lardenbach und "Weickartshain" auf der Seenbrücke zum Vorschein. Hier trafen zwei Seilbahnen zusammen und die ankommenden mit Erzgestein gefüllten Körbe mussten von Arbeitern per Hand auf die Seilbahn Richtung Erzwäsche Weickartshain umgeleitet werden. Eine anstrengende und gefährliche Arbeit.
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Grube Hoffnung Stockhausen787 x angesehenBei dieser Aufnahme handelt es sich um die eindrucksvollste Ansicht des für die hiesigen Tagebaue typischen Trichterrutschverfahrens. Zuerst wurde ein kurzer Stollen in die Wand gehauen, dann von oben eine Rille durch die das von oben nach unten abgebaute Erzgestein in die im Stollen stehende Lore fiel.
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Zwischen Freienseen und Seenbrücke785 x angesehenDie Aufnahme aus den späten 30er Jahren des 20. Jahrhunderts zeigt die Schlammleitung zwischen der Grube "Schöne Aussicht" und der Erzwäsche Weickartshain. Sie verlief parallel zur Bahnstrecke, die im Vordergrund zu sehen ist. Rechts, hinter dem Fichtenbestand, befand sich die Grube "Neugrünende Hoffnung". Rechts ist auch noch die Pumpstation für den Schlamm zu erkennen.
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785 x angesehenDas Messtischblatt von 1912 zeigt sehr genau die Lage und Ausdehnung der damaligen Grubenfelder um Merlau, Flensungen und Ilsdorf. Sehr gut zu sehen ist auch der Standort der Winkelstation bei der Grube Gehalt (Solms-Ilsdorf), wo die von Stockhausen und Lardenbach kommenden Seilbahnen zur Erzwäsche Luse umgeleitet werden. Die Grube Emil ist noch nicht erschlossen.
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Idealisierte Darstellung der Erzwäsche auf der Seenbrücke (oben) und der Anlage der Gewerkschaft Louise zwischen Nieder- Ohmen und Bernsfeld (unten)784 x angesehenAuf dem oberen Bild ist die idealisierte Darstellung der Erzwäsche auf der Seenbrücke zu sehen.

Die untere Bildhälfte zeigt die Anlagen der Gewerkschaft Louise zwischen Nieder- Ohmen und Bernsfeld mit folgende Anlagenteilen (von links): Grube Eichholz, daran die Schlamm- und Frischwasserteiche, in der Bildmitte die Erzaufbereitung mit Nebengebäuden und rechts die Grube Hedwig in der Gemarkung Nieder- Ohmen.

Kleines Foto links: Verladestation Nieder- Ohmen
Kleines Foto rechts: Villa Louise
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Bahnhof Weickartshain, Gebäude von Osten784 x angesehen
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Das südliche "Wasserloch" bei der Wadenhäuser Mühle784 x angesehenKurz vor der Wadenhäuser Mühle befinden sich beidseitig der Straße zwischen Ilsdorf und Groß-Eichen zwei kleine fast kreisrunde Teiche. Beide sind Relikte des Bergbaus und sollen angeblich fünf bis sechs Meter tief sein. Auffällig ist, dass der südliche Teich selbst in einem strengen Winter - im Gegensatz zu dem nördlichen - fast nie zufriert. Zeitzeugen erzählten, dass die Bergleute, die einen Stollen nordwestlich in Richtung Grube Ilsdorf graben sollten, von einem Wassereinbruch überrascht wurden.
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Grube Deutschland, heute Eisenkaute, in 1963783 x angesehen
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Haltepunkt Stockhausen780 x angesehenUngefähr 50 m links des Haltepunkts in Richtung Flensungen befand sich die Drehscheibe, auf der die von der Erzwäsche der Grube Hoffnung kommenden Erzwaggons per Hand in Richtung Bahnhof Mücke gedreht und an die auf einem Nebengleis bereitstehende Lok angekoppelt wurden.
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